Ingenieurskunst und praktische Umsetzung Made in Austria

Neben den Fixpunkten der 4Schanzen – Tournee vertraute man auch bei der Skiflug WM Kulm 2016 auf Alpina Windnetzsysteme, die nächsten Herausforderungen warteten in Seefeld mit der Nordischen Ski WM 2019 sowie in Oberstdorf/D 2021. Projekte in Klingenthal/D, und Kulm/A wurden ebenfalls erfolgreich umgesetzt.

Forschung & Entwicklung

Mittels 3D-Computerprogramm ist Alpina Sicherheitssysteme in der Lage, sämtliche Skisprunganlagen auf Ihre Windproblematik hin zu prüfen und dem Kunden adäquate Lösungen mit Alpina Windnetz Anlagen anzubieten – um die finanziellen Risiken durch windbedingten Ausfall der Veranstaltung drastisch zu minimieren. Auch kameratechnische Anforderungen der TV-Produktionen können mit diesem Programm bereits im Vorfeld geklärt werden. Hauptaugenmerk auf eine Komplett- und Multi-Use-Lösung: Monumentale Bauwerke sollen künftig möglichst im Sport-, Unterhaltungs-, und Entertainmentgeschäft als Austragungsstätte dienen und nicht nur einem einzelnen Bereich; die gesamte benötigte, multifunktionale Infrastruktur, wie Bühnen, Beleuchtung, Windnetz Systeme, Videoscreens, sportliche Anforderungsprofile und Backstage Erfordernisse etc. werden bereits in der Planungsphase mit einbezogen.

Projekte & Referenzen

FIS Ski Jumping Events:

  • FIS Ski Jumping Winter Opening Klingenthal/DE
  • Ski Flying Kulm
  • FIS 4 hills tournament / Vierschanzentournee
  • Garmisch-Partenkirchen/DE,
  • Bergiselspringen/AT
  • Oberstdorf/DE
  • FIS Nordic World Ski Championships Ramsau/Dachstein 1999
  • Sochi 2014 Winter Olympics
  • FIS Ski Jumping World Cup Falun 2014
  • Sochi 2014 Winter Olympics
  • FIS Nordic World Ski Championships Falun 2015
  • FIS Nordic World Ski Championships Seefeld 2019
  • FIS Ski Jumping World Championships Kulm 2016
  • FIS Nordic World Ski Championships Oberstdorf 2021
  • Beijing 2022 Winter Olympics

Know-How und Projektkompetenz hat ALPINA weltweit unter Beweis gestellt, und ist damit der ideale Partner für die Planung von multifunktionalen Anlagen. Seit Jänner 2009 bis heute sind die Windnetze im Einsatz, vom Bergisel über Garmisch-Partenkirchen und Kulm bis zu den olympischen Winterspielen 2014 in Sochi, wobei auch spezielle Verankerungen für den labilen Untergrund entwickelt werden mussten. Gigantische Flächen von bis zu 2.700 m² Netzfläche verringern die kritischen Windgeschwindigkeiten und ermöglichen damit ein Abhalten von Bewerben unter bisher unmöglichen Bedingungen.